Über mich

Ich grüße Dich! 🙂

Mein Name ist Nina Pister und ich lebe seit 27 Jahren in Bremen/Germany und einigen Monaten in meiner Wahlheimat oder spirituell ausgedrückt, Seelenort Nizza an der Cote d´Azur. Ich bin glücklich geschieden. Mein größtes Glück ist mein wundervoller 20-jähriger Sohn, für den ich über alles dankbar bin. Geboren wurde ich in der ehemaligen Sowjetunion, in Kasachstan.

Ich bin eine Wassermann-Frau und sehr froh, in dem neuen goldenem Zeitalter des Wassermanns geboren zu sein.

Mein beruflicher Weg sieht so aus …

Von der Industriekauffrau zur freischaffenden Kunstfotografin.

Von der freischaffenden Kunstfotografin zur spirituellen Lebensberaterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG), Coach und systemischen Aufstellerin.

Jetzt kommt der spannende Teil über mich 😀

Von meinem 16. Lebensjahr an bis Ende zwanzig, also mehr als 10 Jahre, war ich hochgradig depressiv. Mich quälten alle möglichen Ängste,  permanente Unruhe, Schuld- und Schamgefühle, schlechtes Gewissen über und wegen dem Verlust meines ersten Babys. Die „Wahnvorstellungen“, die Verwirrung, die Kraft- sowie Hilflosigkeit, die Frühgeburt meines Sohnes, körperliche Schmerzen, das Unverständnis meines Umfeldes (Ehemannes, Freunde, Eltern sogar Ärzte) u.v.m.

Ich saß in einem sehr tiefen schwarzen Loch und hatte das Gefühl nie rauszukommen.  Mein Leidensdruck war so gewaltig, dass ich den Tod als einzigen Weg gesehen habe, um mich von dem Leid, der Qual und dem Teufelskreis für immer zu befreien. Ich wollte mir das Leben nehmen. Ein Leben, das ich im Grunde genommen, gar nicht hatte. Das war kein Leben, sondern die reinste Hölle auf Erden. Während meiner Depression hatte ich mehrere Male eine persönliche Begegnung mit dem Teufel. Nicht im Traum. In der Realität und sogar tagsüber. Er war echt.

Wie Du siehst, habe ich mir das Leben nicht genommen. Im Gegenteil! Ich habe mir  das Leben später selbst gegeben. Das Leben, das ich nie vorher hatte.

Es gab zwei Dinge, die mich davon abhielten, mich umzuzubringen: Zum einen war das die unendliche Liebe zu meinem Sohn und zum anderem war da plötzlich eine innere Stimme sowie eine Weisheit in mir, die mir sagte, dass ich es nicht tun solle und auch, warum nicht.

Ich war nie spirituell und glaubte auch nicht wirklich an Gott. Dafür gab es auch einen Grund. In Russland durfte man damals nicht an Gott glauben. In dem deutschen Dorf, in dem ich geboren bin, wurde ich heimlich auf Wunsch meiner Eltern von einem evangelisch-lutherischen Pastor getauft.

Natürlich haben meine Großeltern an Gott geglaubt, jedoch so, dass die Öffentlichkeit, der russischen Staat bzw. die Kommunisten, es nicht merken.

Mein Opa hat für mich damals, eine von ihm selbst mit sehr viel Liebe handgefertigte Urkunde als Andenken an meine Taufe, gezeichnet.

 

Taufe-Urkunde0001

„Lasset die Kindlein zu Mir kommen, und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.“

Markus 10,19

„Danke Opa!♥ Es ist ein wundervolles Geschenk. Als wenn du damals schon wusstest, dass ich den Weg eines Tages gehen werde.“

Von hochgradig depressiv zu hochgradig spirituell

Verwirte Welt

Also wuchs ich als Kind in einer verwirten Welt auf. Die eine Welt brachte mir in der Grundschule bei, dass es keinen Gott gibt und die andere brachte mir bei, dass es ihn gibt und er „böse“ sei.

Ich kann mich wie heute noch an die Worte meiner damaligen Lehrerin erinnern, die sagte: „Kinder, es gibt keinen Gott! Juri Gagarin, der erste Mensch, der im Weltall war, hat dort keinen Gott gesehen. Es gibt also im Himmel keinen alten weisen Mann mit weißem Bart“.

In dem Moment dachte ich: „Wie? Es gibt keinen Gott im Himmel? Meine Oma hat mir aber etwas anderes erzählt.“

Die andere Welt und damit meine ich meine Großeltern, versuchten mir zu beweisen, dass es den Gott gibt. Jedoch, vermittelte meine Oma mir damals ein Bild vom einem straffenden und nicht liebenden Gott.

Als ein vierjähriges Mädchen übernachtete ich einmal bei meinen Großeltern. Meine Oma kam zu mir vor dem Einschlafen ans Bett und sagte zu mir, ich soll beten. Ihre Worte: „Kind, du musst jeden Abend beten. Wenn du nicht betest, kommt das Heilantje (Heiland, Gott) und schlägt dir einen großen, dicken Nagel in deine Stirn.“ Ich lag da und dachte: „Warum soll das Heilantje mir einen großen und dicken Nagel durch den Kopf jagen? Was habe ich denn getan? Ich bin doch nur ein Kind!“ Ich betete trotzdem vorsichtshalber mit meiner Oma.

Die Version aus der Grundschule später, dass es keinen Gott gibt, gefiel mir und ich denke, dass ich damals bewusst oder unbewusst mich für diese Version entschieden habe. Denn als Kind mit einer Vorstellung und ständiger Angst zu leben, dass Gott kommen und mich auf so eine grausame Art und Weise bestrafen könnte, war schon schlimm. Also lebte ich ohne einen Glauben.

Also was ist denn jetzt? Die eine Welt sagt, es gibt einen Gott und die andere Welt behauptet, es gibt keinen Gott. Wie soll man dann als Kind später im erwachsenden Alter nicht schizophren werden?

Die Entscheidung

Es gab in der Phase meiner Depression zigtausend Momente und Situationen, wo es immer darum ging leben oder sterben. Das Leben hat mich irgendwann so sehr in die Enge gedrängt, dass ich mich tatsächlich entscheiden musste LEBEN oder STERBEN.

Ich habe mich für das Leben entschieden. Und ich wusste, ich müsste gewaltig in meinem Leben etwas ändern, sonst war für mich klar, dass wenn ich das nicht tue, lande ich unter der Erde. Und das konnte ich meinem Sohn nicht antun. Die Vorstellung meinen kleinen Sohn in dieser „schrecklichen“ für mich damals Welt alleine zulassen, war viel schlimmer als der Tod.

Es gab zwei Gründe warum ich mir damals doch das Leben nicht genommen habe, als ich erneut den Gedanken hatte. Es hat sich wie folgt abgespielt. Aus irgendeinen Grund wusste ich, dass wenn ich mir das Leben nehme, wird mein Sohn untergehen. Mir war klar, dass niemand ihn so sehr und bedingungslos lieben wird wie ich, nicht mal sein Vater. Ich wusste, ohne zu wissen woher, dass wenn ich sterben sollte, mein Ehemann nicht lange um mich trauern und sich schnell eine neue Frau finden wird. Und ihr wird er die volle Aufmerksam geben und unseren Sohn kaum oder gar nicht beachten. Er würde auch zu der Frau mehr stehen als zu seinem eigenen Sohn. Ich wusste, dass mein Sohn das nicht verkraften und schnell in schlimmsten Falle in die Drogen- oder/und Kriminalitätszene abrutschen wurde.

Ohne meinen Ex-Mann zu verurteilen, hat sich jedoch diese Vorahnung, die ich in diesem Moment hatte, tatsächlich ein Paar Jahre später nach dem ich meinen Ehemann verlassen habe, bestätigt. Mein Ex-Mann hat nicht lange um mich getrauert. Nach nur wenigen Monaten war er schon mit einer anderen Frau sowie ihren zwei kleinen Kindern zusammen, und seine ganze Aufmerksamkeit gehörte denen. Worüber ich persönlich sehr froh war. Ich wünschte meinen Ex-Mann dieses Glück, denn mit mir war er nicht glücklich.

Nach dieser Vorahnung kam noch etwas in mir hoch, was mir damals sagte, wenn ich mir das Leben nehmen sollte, dann muss ich noch mal geboren werden und das ganze Elend nochmals von vorne erleben. So lange, bis ich es geschafft habe das Problem zu lösen.

In dem Augenblick war mir klar, dass ich keine Lust hatte nochmal geboren zu werden und nochmal mehr als 10 Jahre diese Qual zu durchleben um es dann richtig zu machen. Also entschied ich mich nicht zu sterben und es in diesem Leben gerade biegen.

Das innere Wissen in mir in Bezug auf wieder geboren zu werden und das Leben noch ein mal zu durchleben um das wieder gut zu machen, was ich in diesem Leben durch Selbstmordgedanken beenden wollte, war das Wissen der Reinkarnation/Wiedergeburt. Heute weiß ich, dass es so heißt. Damals hatte ich von solchen Begriffen keine Ahnung.

Mir war auch bewusst in dem Moment, dass sich das Leben zu nehmen eine Handlung aus dem puren EGOismus kam. Ich entschied mich aus dieser Miesere rauszukommen. Das Problem war nur in dem Moment, wie? Wie komme ich raus? Nichts und niemand konnte mir bis dahin helfen, nicht die Ärzte, nicht die Heiler und auch kein Psychotherapeut.

Wenn man in einer tiefen Depression feststeckt,  so erscheint einem alles hoffnungslos.

Das Universum/Leben meinte es sehr gut mit mir und schickte mir so oft „schreckliche“ Situationen bis ich eines Tages aus einer absoluten und totalen Verzweiflung mich an die höchste Instanz wandte, GOTT.

Ich dachte: „Ich war schon überall. Bei so vielen Ärzten, bei Heilern, beim Psychotherapeuten und nichts konnte mir helfen. Die einzige und die letzte Instanz, wo ich noch nicht war, ist Gott. Und wenn auch er mir nicht helfen kann, dann weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Dann bin ich total verloren.“ Und ich wandte mich an Gott. Ist eine lange Geschichte, die ich hier nicht erzählen möchte, weil es zu viel wäre. Ich kann nur erwähnen, dass ich in dieser Phase alles, was in Bezug auf Gott von Menschen ins Negative umgewandelt worden ist, erlebt habe. Mir sind die Mechanismen der Kirchen sowie der Menschen den „bösen, strafenden“ Gott zu benutzen, um die Menschen klein zuhalten und die absolute Macht über die Leute zu haben, bewusst.  Gleichzeitig erlebte ich ein Wunder sowie Spontanheilungen nacheinander. Ich erholte mich sehr schnell aus meiner langjährigen Depression und merkte gar nicht wie ich in die Spiritualität reingerutscht bin.

 

Mit mir passierten plötzlich viele, schöne und seltsame Dinge wie die Erscheinung der Engel während ich mittags        Tee trank. Mit so etwas hatte ich nie im Leben gerechnet. Nicht einmal einen Gedanke an Engel gab es.  Doch aus irgendeinen Grund standen die beiden Engel an meiner Seite. Einer rechts und der andere links. Die Engel waren so echt  wie du und ich. Sie waren beide groß, weiß, durchsichtig. Genau wie  in unseren Vorstellungen.  Als ich das realisierte, fing ich an zu weinen. Ich spürte ihre Energie und  fühlte mich in dem Moment als wäre ich bei Gott persönlich. Es waren Gefühle, die ich mit den menschlichen und begrenzten Worten nicht beschreiben kann. Es war einfach unbeschreiblich, göttlich schön. Und ich fühlte mich sehr geehrt, dass sie sich mir gezeigt hatten. Ich kannte niemanden, dem sich die Engel offenbart hätten. Nur mir 😀

Die Engel standen eine Zeit lang an meiner Seite und dann waren sie wieder weg.

Nach diesem Ereignis fragte ich mich, warum die Engel mir wohl erschienen sind? Warum ausgerechnet mir? Ich gestehe, ich fühlte mich damals als eine von Gott Auserwählte.

Mir war klar, dass die Engel nicht so einfach bei mir erschienen waren. Dafür gab einen wichtigen Grund. Seit diesem Ereignis fing mein Leben mit den Engeln an. Ich konnte sie nicht nur sehen, sondern auch hören, deren klare Botschaften empfangen, fühlen, wissen und manchmal sogar riechen. Ich bekam Führung, Heilung und Schutz. Es war göttlich.

Ich kommunizierte mit allen Wesen, mit Krafttieren (von deren Existenz ich vorher keine Ahnung hatte), mit der Weser, mit den Bäumen, mit Sonne und  Mond, mit dem Himmel, den Sternen,  dem Hausgeist usw. Es ging so weit, dass ich auch von  verunglückten und  verstorbenen Seelen besucht wurde und sie mich um Heilung baten. Und ich konnte sie heilen.

Nach ca 2,5 Jahren haben mich die Engel verlassen. Sie sagten mir, dass ich sie nicht mehr brauchen würde und dass ich jetzt vollkommen mit Gott verbunden bin.

Später hat sich meine Energie, mein Bewusstsein nochmal gesteigert und ich bekam die Mittelung, dass ich nicht nur mit Gott verbunden bin, sondern selbst göttlich    bin. Jedes Mal staunte ich, weil ich absolut keine Ahnung davon hatte wie es sich anfühlt, vollkommen mit Gott verbunden und/oder selbst das Göttliche zu sein. Ich fragte mich jedes Mal, wie oder woran merke ich das? Wie fühlt sich das an?

Wie es mit den Engel zu leben war, wusste ich. Erst waren es zwei, dann später Engelscharen. Ich wusste wie es sich anfühlte    als sie die ganze Zeit da waren; auch als sie mich irgendwann wieder verließen fühlte ich es. Plötzlich fühlte ich mich alleine. Es war kein negatives Gefühl, jedoch ungewöhnlich, da ich die ganze Zeit wusste und fühlte, ich nie alleine war. Mit den Engeln hatte ich mich immer sehr sicher, behütet und beschützt gefühlt.

Kurz vor der Trennung von meinem damaligen Ehemann traf ich den festen Entschluss,  ein

glückliches, erfolgreiches, vollkommen gesundes Leben in Wohlstand, Reichtum und Liebe mit einem wundervollen Mann zu führen

und alles hinter mir zu lassen, was mich daran hindern würde. Ich war bereit diesen Weg zu gehen, um dieses Leben zu erreichen – mit allen Konsequenzen. Ich bekam die Botschaft, dass genau solch ein wundervolles Leben für mich bestimmt sei.

Gott gab mir alles, was ich brauchte, um diesen Zustand zu erlangen. Und genau dafür schickte er mir dann meine Dualseele. Das war noch so ein Thema, von dessen Existenz ich ebenfalls keine Ahnung hatte. Somit durfte ich mich auch damit  5 Jahre beschäftigen. Dabei ging ich die ersten 3 Jahre durch die Hölle.

Und das ist es, worum es auf meiner Website www.ninapister.de geht. Es geht hier um die große, wahre Liebe. Um die Dualseele. Das ist ein sehr schönes und spannendes Thema, auch wenn es anfangs weniger schön, ist. Das große Leid ist irgendwann vorbei, hat ein Ende und der Lebensgenuss, das Paradies auf Erden, fängt an.

Es freut mich, dass du dir Zeit genommen hast, um mich besser kennen zulernen

Es kann sein, dass Du Dich in manchen Texten selbst wiederfindest.

Mehr über mich erfährst Du auf meiner Website www.ninapister.de

 

♥lichst, deine Nina